Endlich online (Lauras erster Artikel)

Sommerferien – Ein guter Tag für ein neues Projekt

Hey, schön, dass du auf diese Seite gefunden hast!

Heute ist der erste Tag meiner Sommerferien. Okay, offiziell beginnen sie erst übermorgen. Aber trotzdem finde ich, dass heute ein guter Tag ist, um endlich (m)eine eigene Internetseite aufzubauen. 😉

Schon vor langer Zeit habe ich damit begonnen, mich mit den Grundkenntnissen der Webseitengestaltung zu Beschäftigen. Und auch wenn noch nicht alles so funktioniert, wie ich es mir vorstelle, bin ich sehr zufrieden mit dem, was ich hier bisher geschafft habe.

 

Wofür möchte ich Tornadium.de nutzen?

Hier, auf dieser Domain, soll sich in Zukunft mein Blog befinden. In ihm möchte ich 

  • interessante Gedanken und Themen zum nachdenken teilen,
  • Schultexte und Präsentationen, in die ich viel Zeit investiert habe, veröffentlichen (damit sie nicht verloren gehen wenn sie mal im Altpapier landen),
  • zeigen, wie gut (oder schlecht) sich im Internet herumgeisternde Ideen zum Nachmachen, die mich ansprechen (oder angesprochen haben), umsetzen lassen und
  • meine Schreibfähigkeiten durch etwas „Sinnvolles“ verbessern.

Vielleicht wirst du dich hier mit den Gedanken einer Schülerin identifizieren können, vielleicht aber auch nicht. Ich kann dir noch nicht sagen, was man hier in den nächsten Wochen lesen können wird, da ich mich (noch) nicht auf ein bestimmtes Thema festgelegt habe. Da ich ein großer Fan von Listen bin, wirst du von ihnen bestimmt auch einige finden. ☺️

Es kann sein, dass manche „Beiträge“ Tagebuchartig aussehen werden. Für die Sommerferien habe ich unter anderem einen Selbstversuch geplant, in dem es darum geht, in zwei Phasen zu schlafen. Mehr dazu erfährst du hier (wenn ich das ausprobiert und den Beitrag geschrieben habe…).

Auf dieser Seite möchte ich außerdem die Möglichkeit geben, mit mehreren Personen zusammen eine Geschichte zu schreiben. Details dazu kann ich erst verraten, wenn das programmiert und eingerichtet ist – und bis das soweit ist, kann es noch dauern. ⌛

 

Warum erachte ich das Betreiben eines Blogs als Sinnvoll?

Das hat mehrere Gründe. Hier sind die wichtigsten: Das Betreiben eines Blogs erachte ich als Sinnvoll, weil ich so

  • (noch) mehr über Webseitengestaltung lernen kann (wer weiß wo sich das mal als nützlich erweisen wird?),
  • beim Recherchieren für neue Artikel Dinge erfahre, die ich beispielsweise beim Spielen von Handyspielen wahrscheinlich nicht erfahren hätte und weil
  • dadurch, dass der Blog öffentlich ist, an dem Projekt dranbleibe (und nicht aus Faulheit aufhöre zu schreiben), weil regelmäßig etwas veröffentlicht werden muss bzw. sollte.

Natürlich gibt es noch viel mehr Gründe für einen Blog (wie der Austausch mit gleichgesinnten wenn man einen Themenschwerpunkt hat) und man sollte sich nicht dazu zwingen irgendetwas auf die Webseite zu hauen nur weil man das schon lange nicht mehr getan hat, aber allein schon der Gedanke, dass irgendjemand irgendwann einmal die Zeit (und Lust) haben könnte das hier zu lesen und möglicherweise dabei merkt, wie ich versuche meinen Schreibstil insofern zu verändern, dass ich nicht mehr so oft so verdammt lange (und für Lehrer echt anstrengenden) Sätze bilde, hilft mir, ab und zu auch etwas nicht-schulisches zu schreiben.

 

Bestimmt akzeptierst du jetzt das eben gelesene einfach und stellst dir die Frage:

Wer schreibt da überhaupt?

Das darfst du jetzt hier auf meiner Über mich-Seite oder, wenn dir die Kurzversion reicht, in der Autorenbeschreibung am Ende der Seite, herausfinden. Wenn ich die hinzugefügt habe 🙈.

 

So, Artikelende.
Ich freue mich auf einen Kommentar mit deinen Gedanken.

Was hältst du von langen Sätzen?

Bist du auch glücklicher Besitzer einer Internetseite? Wenn ja, wie (er)ging es dir am Anfang damit? Wusstest du von Anfang an über was genau du darauf schreiben wirst?

 

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